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WIND

Hier wird das ganze Windspektrum abgedeckt.

Die Halbinsel von Giens, der südlichste Punkt der Provençe - Côte d'Azur, ist durch ihre exponierte Lage quasi allen Windrichtungen ausgesetzt. Es ist daher nicht Zufall, dass gerade diese Vielfalt den Spot Almanarre weltbekannt gemacht hat - kombiniert mit der topografischen Besonderheit vor unserer Surfstation hat sich der Strand vor Giens bei unseren Gästen etabliert.
Egal ob Mistral, Lobeccio, Thermik oder Ostwind - du kannst bei jeder Windrichtung windsurfen und egal wie stark es bläst, wir können bei allen Bedingungen schulen.

Mistral (West bis Nordwest):
Der wohl bekannteste Wind am Mittelmeer hat seinen Ursprung im Norden Europas, denn immer wenn schlechtes Wetter mit einer Kaltfront über Nordfrankreich bzw. Deutschland hinwegfegt, dürfen wir uns auf Sonne und Wind freuen. Wie auch immer, er bläst mit 6-8 Windstärken voll auflandig und ist das ganze Jahr über vertreten. Unmittelbar vor der Station gibt es dank einer Untiefe so gut wie keine Wellen - doch aufgepasst: innerhalb der Bucht findet man eine anständige Dünungswelle und reichlich gute Sprungrampen.

Lobeccio (Südwest):
Ein nicht seltener Gast, der meist erst im Laufe des späteren Nachmittags mit 4 Beaufort aufwartet.

Thermik (Süd):
Der Favorit im Hochsommer: Wenn sich das Festland bis zur Gluthitze auflädt, geniessen wir die kühle Meeresbrise,die von den Kindern und Einsteigern geschätzt wird. Und nicht zu vergessen - von denjenigen, die ihr Racematerial mit dabei haben.

Levante (Ostwind):
Der ideale Partner für erfolgreiche Schulung. Die durchschnittliche Windstärke beträgt 5 Bft. und nicht eine Welle stört deinen Gleitspass entlang des türkisfarbigen Sandstrandes. Auch wenn der Wind voll ablandig ist, so sichern wir mit unseren Motorbooten den Ausgang der Bucht. Diese Ostströmung baut sich übrigens immer dann auf, wenn sich nördlich der Alpen ein Bise- oder Föhnlage einstellt.